Dennis

CEO & Chief Creative Director

This is My Story

Geplant spontan und leicht durchdacht lasse ich mich mit dem Kompass und der Gabel in der Hand durch fremde Kulturen und Länder driften. Spirituelle Erfahrungen nur im Traum :-).

  • Spontanität 85% 85%
  • Spirituell 15% 15%
  • Begeisterung für Kultur und Essen 95% 95%
  • Organisationstalent 90% 90%

IMG_5692Hallo,

ich freue mich, dass du Lust hast mehr über mich und meine Intention zu erfahren.
Vielleicht aber erstmal etwas zu meiner Person. Ich bin 1980 in der Stadt, die es eigentlich überhaupt nicht gibt, geboren und im gefühlten besten Alter. Man ist unabhängig, frei und hat das gewisse Kleingeld, um sich die Reisen und Erlebnisse zu leisten, die man schon immer sehen und erleben wollte. Ich probiere gerne und oft neue Sachen aus. Mal mit etwas mehr und mal mit etwas weniger Durchhaltevermögen. Ich vertreibe mir gerne beim Golf und Gitarre spielen die Gedanken und bin ein leidenschaftlicher Filmfan. Kein Hobby, sei es noch so schön, kommt jedoch an die Lust an fremden Kulturen, Kochtöpfen und Menschen heran. Es ist jedoch nicht immer einfach, neben dem Job und den alltäglichen Verpflichtungen, sich dafür die Zeit zu nehmen und vor allem die Zeit zu haben.

Vielleicht ist genau das der Grund für diesen Blog?!

Mein Abitur habe ich mit biegen und brechen geschafft. Naja was soll man sagen, es gab damals wichtigeres als Lernen. Nach meinem Abitur habe ich dann eine der wichtigsten Erfahrungen in meinem Leben gesammelt. Zivildienst stand vor der Tür. Gespannt was man als Zivi alles Schlimmes auf einer Intensivstation machen muss, stand auf einmal im Raucherbereich der Kantine ein rothaariger Typ neben mir. Ja das war der Tag an dem ich den Jens kennengelernt habe. Rauchend im Krankenhaus (ja das ging damals noch) haben wir uns schnell angefreundet. Am gleichen Tag habe ich dann noch meine erste eigene Wohnung bezogen. Sicherlich würden manche Menschen sagen, dass ein Zimmer und ein Waschbecken noch keine Wohnung sind, aber ich fand es super. Auf eigenen Füßen stehen, unabhängig und mit dem Problem der Selbstverpflegung konfrontiert. Selbst kochen, dann aber richtig! Genauso bin ich mit meinem guten Freund und Zimmernachbarn Mase an die Sache rangegangen. Ab zu Mutti, die besten und leckersten Rezepte akribisch notiert und auf zum Asiamarkt nebenan. Ach ja. Ich habe thailändische Wurzeln, aber dazu später mehr.

Voll gepackt mit tollen Sachen, die das Leben schöner machen, haben wir die Gemeinschaftsküche im Zivildienstwohnheim mit exotischen Düften überzogen und typisch thailändische Gerichte gezaubert. Um ehrlich zu sein sind so manche Experimente reichlich schiefgegangen. Das hat uns allerdings nicht davon abgehalten den Kochlöffel weiter zu schwingen. Neben den Erfahrungen mit schwer und zum Teil auch todkranken Menschen, hat mir die Zeit im Krankenhaus so gutgetan, dass ich die hautnahen Erfahrungen und auch die Glutamat-Selbstversuche noch immer als einen zentralen Mittelpunkt in meinem Leben sehe.

Mit dem Gedanken eine klassische Bilderbuchkarriere als Betriebswirt zu machen, habe ich dann eine Ausbildung als Industriekaufmann absolviert. Erst hier habe ich die Erkenntnis bekommen, dass man etwas tun muss, um erfolgreich zu sein. Dafür meinen Dank an meinem damaligen Ausbilder. Mit neuer Weisheit betankt ging es dann an die Uni. Ausbildung konnte doch nicht alles sein. Stets blank und ohne Geld für Reisen habe ich dann mein BWL-Studium mit Bravur abgeschlossen. Noch während meines Studiums bin ich dann nach Bonn in die beste WG der Welt gezogen und habe meinen Dienst in einem Dax30 Unternehmen angetreten. In den Taschen endlich etwas Geld für Urlaube und Reisen fröne ich den Gott des Weines und sitze heute Abend bei einem Glas Wein an meiner Selbstvorstellung.

Meine Ausbildung und mein Beruf haben wenig mit einer Leidenschaft für andere Länder, Kulturen, Menschen und Essen zu tun. Ja das stimmt. Jeder der mit Migrationshintergrund aufgewachsen ist, weiß jedoch wovon ich spreche. Ich habe Zeit meines Lebens nicht nur mit fremden Kulturen und Subkulturen in Deutschland zu tun gehabt. Ich lebe in ihnen. Meine thailändischen Wurzeln und meine Reisen ins alltägliche Thailand in unserer Mitte, haben mich gelehrt was Respekt gegenüber anderen Kulturen bedeutet und haben meine Liebe gegenüber diesen geprägt und gestärkt. Meine Reiselust und meine Faszination für Essen sind sicherlich durch meine thailändischen Wurzeln geweckt worden. Nicht umsonst sagt man über Thailänder, wenn sie nicht gerade essen, dann reden sie über Essen.

In jedem Falle sind meine Reiselust und meine Faszination für Essen da und deutlich spürbar. Umso mehr freue ich mich auf unsere Geschichten und auf das ein oder andere Stück Ausland, dass wir mit dir teilen können.

Viel Spaß beim Lesen und wir freuen uns auf Dein Feedback und Deine Anregungen.

Dein
Dennis

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