Urlaub in Südkorea und Seoul richtig planen

Für die nächste Reise nach Südkorea und Seoul richtig vorbereitet

Urlaub in Südkorea und Seoul richtig planen

Nie mehr etwas vergessen und trotzdem das Wichtigste dabei. Hier findest du Antworten rund um deine Vorbereitungen für deine nächste Reise nach Südkorea oder Seoul. Hast du noch eine unbeantwortete Frage…dann schreib uns doch einfach. Was erwartet dich:

Grundsätzliches zu Südkorea

Südkorea ist ein nordostasiatisches Land und eins der sogenannten Tigerstaaten in Asien. Das Land ist insbesondere für seinen wirtschaftlichen Aufschwung seit den 60er Jahren berühmt geworden und das verwandelte das Land innerhalb kurzer Zeit von einem Agrarstaat zu einem modernen Industriestaat. Halbleiter, Microchips, Flachbildschirme und Computer sind die wichtigsten Industrien in Südkorea. Derzeit ist das Land mit seinen 51 Millionen Einwohnern die fünfzehnt größte Volkswirtschaft.
Der wirtschaftliche Aufschwung in Südkorea ist eng mit den koreanischen Wirtschaftskonglomeraten, den sogenannten Chaebols, verbunden. Zu diesen Unternehmen gehören insbesondere die weltweit tätigen Konzerne Samsung, LG oder Hyundai. Diese waren auch der maßgebliche Grund für die Wirtschaftskrise im Jahre 1996, die das Land beinahe in den Bankrott geführt hätte.
Von dieser Krise hat sich das Land aber auch mithilfe des IWF sehr schnell wieder erholt. Hierauf sind die Koreaner immer noch sehr stolz.

Natürlich gibt es in Korea auch noch den ungeliebten Bruder im Norden. Nachdem das Land 1953 in einem blutigen Krieg zwischen Nord- und Südkorea endgültig geteilt wurde, befinden sich die beiden Länder offiziell immer noch im Krieg. Während sich im Süden über einige Umwege in den späten 80er Jahren eine Demokratie entwickelt hat, hat sich Nordkorea eine der skurrillsten Diktaturen der Welt entwickelt. Immer wieder gibt es in der internationalen Presse Meldungen über Drohgebärden Nordkoreas gegenüber dem Süden. Dies wird allerdings von den meisten Koreanern schon lange nicht mehr ernstgenommen. Insbesondere da die Drohungen zu oft kommen, als dass diese jedes Mal in Panik ausbrechen können. Auch wenn der Norden mal wieder mit der totalen Vernichtung des Südens droht, ist wohl eher davon auszugehen dass nichts passiert. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Geografie Stunde

Die koreanische Halbinsel ist in Nord- und Südkorea geteilt. Währen der Süden keine gemeinsame Grenze mit einem anderen Land hat, teilt sich Nordkorea eine Grenze mit China und Russland. Die koreanische Halbkugel liegt zwischen dem Gelben und dem Japanischen Meer. An der kürzesten Stelle beträgt die Entfernung zwischen Südkorea und Japan gerade einmal 35 km. Im Laufe der Geschichte wurde Korea regelmäßig von Japan überfallen und war lange Zeit Kolonie der Japaner.
Südkorea ist relativ flach bis leicht gebirgig. Die Gebirge bieten ganz tolle Möglichkeiten zum Hiken. Nicht zuletzt wegen der vielen Gebirge ist dies ein beliebter Nationalsport. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Politik – Demokratie im Süden und Diktatur im Norden

Die Entwicklung der beiden koreanischen Länder hätte nicht unterschiedlicher verlaufen können. Beide Länder haben sich jeweils an den Ländern orientiert, die sie im Krieg unterstützt haben. Während der Süden sich sehr stark am kapitalistischen System des Westens orientiert hat, orientierte sich der Norden sehr stark an China und Russland.
Zunächst wurde in Südkorea eine Demokratie entwickelt. Nachdem die wirtschaftliche Entwicklung trotz der Entwicklungshilfe nicht in Schwung kam, putschte 1961 das Militär. Erst 1987 wurde das erste Mal wieder ein Präsident demokratisch gewählt.
Es bestehen laut Bertelsmannstiftung weiterhin einige Defizite in den Bereichen Repräsentation und Rechtsstaatlichkeit. Insgesamt ist die Demokratie im Süden aber stabil. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Religion

Die Verfassung Südkoreas schützt die Religionsfreiheit. Ca. 31% der Südkoreaner sind religionslos, 31% sind Christen (davon über 23 % evangelisch), 23,7 % Buddhisten und 7 % gehören der koreanischen Schamanenreligion an. Die Ursprungsreligion Südkoreas ist der Schamanismus. Dieser beschäftigt sich mit dem Glauben an Geister, die es zu beschwichtigen gilt. Der Buddhismus hielt um 370 über China aus Indien Einzug in Nord- und Südkorea. Im Jahre 384 wurde der Buddhismus in Baekje und 528 in Silla zur Staatsreligion erklärt.

Um 600 hielt dann der Konfuzianismus Einzug auf der koreanischen Halbinsel. Auch wenn es weniger einer Religion als vielmehr eine Gesellschaftsordnung ist, bestimmt der Konfuzianismus bis heute das tägliche Leben in Korea. Du wirst diesen Einfluss insbesondere bei Studenten aber auch im Berufsleben immer wieder feststellen. Ich halte insbesondere den Satz „Der Weg ist das Ziel“ für einen zentralen Satz, der viel Aufschluss über die Art und Weise wie die Koreaner arbeiten aussagt. Insbesondere in der Arbeitswelt ist es in Korea wichtiger den Einsatz zu zeigen als Ergebnisse zu präsentieren. Hierzu kannst Du auch in unserem Korea-Knigge nachlesen. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Etwas zu Seoul

In den über 10 Monaten, die ich in Seoul leben durfte, habe ich diese Stadt absolut lieben gelernt. Ich halte sie für eine der Städte mit der höchsten Lebensqualität weltweit. Die Stadt mit seinen knapp 10 Millionen Einwohner, beherbergt ca. ein Fünftel aller Südkoreaner. Entsprechend ist die Hauptstadt politisches wie auch wirtschaftliches Zentrum und der wichtigste Ort für jeden der nach Südkorea reisen möchte.
Ich persönlich war ein großer Fan der Architektur, der Verbindung von Tradition und Moderne. Die Stadt zieht einen sehr schnell in seinen Bann. Insbesondere in der Nacht, wenn die Strassen geprägt von Leuchtreklamen, funkelnden Bars und Restaurants anfangen zu erstrahlen. Natürlich gibt es auch viel kulturelles zu entdecken. Hierfür liest Du am besten unseren vollständigen Reisebericht. Hier erfährst Du alles Wichtige über Seoul.

Nicht zuletzt hat der weltweite Hit Gangnam-Style dazu beigetragen den gehobenen Stadtteil Gangnam weltweit berühmt zu machen. Der Künstler Psy echauffiert sich in diesem Song über den verschwenderischen und luxuriösen Lebensstil in Gangnam. Insbesondere karikiert er die vielen Menschen, die vergeblich versuchen diesen Lebensstil zu imitieren. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Wo gehst Du am besten aus in Seoul?

In Sinchon gibt sehr viele und schöne Lokals, Supermärkte und auch eine Bar-Gegend mit Kneipen, Restaurants und kleineren Discothequen. Besonders im Gedächtnis geblieben ist mir das Lokal „Garten Bier“, welches sich direkt in Sinchon befand.

Insbesondere war hier unsere Stammbar „Mike´s Cabin“. Ein unglaublich schöner Laden im Keller eines unscheinbaren Hauses. Während sich hier unter der Woche junge Leute zum Feierabend Bier und Poker spielen treffen, ging es am Wochenende richtig ab. Wir haben dort die ein oder andere wilde Nacht gefeiert. Wenn Ihr natürlich richtig gute Clubs haben wollt und etwas mehr Geld ausgeben könnt, fahrt Ihr ins berühmte Gangnam (강남). Gangnam ist einer der reichsten Gegenden Südkoreas und erhielt besondere Berühmtheit durch das Lied „Gangnam Style“. Aber wenn Ihr feiern gehen wollt, solltet Ihr Euch einen Club dort aussuchen. Die Discotheken wechseln in dieser Gegend sehr schnell daher bitte ich um Verständnis, dass ich hier keine Prognose wage welcher Club derzeit besonders gut ist.

Wer günstiger feiern gehen möchte, kann in die Studenten-Gegend Hongdae (홍대) ausgehen. Dies ist mit dem Taxi von Incheon sehr gut erreichbar.
Dieser Stadtteil liegt direkt an der Hongik Universität und ist bekannt für seine urbane Kunst und Indie Musik. Hier befinden sich eine Reihe netter Clubs, Restaurants und Bars. Wir sind häufig nur zum Shisha rauchen oder Bier trinken ausgegangen. Grundsätzlich muss man den Koreanern zugestehen,dass sich wissen wie sie Sachen präsentieren und aus allem eine Show machen können.

Hier beispielsweise ein größerer Bierkrug für mehrere Personen:

Oder auch die Ice-Bar-Sub Zero in Hongdae. Hier ist alles aus Eis hergestellt. Neben sehr schönen Eisstatuen, könnt Ihr Euren Cocktail aus einem Eis-Glas schlürfen. Hier gab es fast alle Cocktails mit Absolut Wodka, sowie ein große Auswahl an Bieren und heißen Getränken wie Tee und Kaffee. Der Eintritt ist mit 15.000 Won aber auch verhältnismäßig teuer. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Feiertage und besondere Anlässe in Südkorea

Natürlich hat auch Südkorea seine eigenen Feiertage. Mir ist insbesondere der 11.11. im Gedächtnis geblieben. Der 11.11. ist in Korea Pepero-Tag. An diesem Tag ist es in Südkorea üblich seinem Partner möglichst viele Peperos zu schenken. Peperos sind dünne Keks-Stäbchen mit Schokoladenüberzug. Das deutsche Pendant ist Mikado.
Dies ist ein tolles Beispiel für den überzogenen Konsumwahn der Koreaner.

Weitere Feiertage in Südkorea sind:
Januar/Februar: Seollal. Seollal wird am ersten Tag des ersten Monats nach dem Monatskalender gefeiert. Ebenso ist der Tag vor und nach Seollal ein offizieller Feiertag.
1. März: Tag der Unabhängigkeitsbewegung. Dieser Tag erinnert an die große Unabhängigkeitsbewegung gegen die japanische Kolonialherrschaft im Jahre 1919.
April / Mai: Buddhas Geburtstag. Dieser Tag wird am 8. Tag des vierten Mondmonats gefeiert. An diesem Tag finden in den buddhistischen Tempeln feierliche Rituale statt. Am vorangehenden Sonntag versammeln sich im Bezirk Jongno im Zentrum von Seoul große Menschenmengen zu einer Laternenparade.
5. Mai: Tag der Kinder. In ganz Korea finden verschiedene Feierlichkeiten für Kinder statt.
6. Juni: Volkstrauertag. An diesem Tag gedenken die Koreaner den Kriegstoten. Auf den Kriegsfriedhöfen werden Gedenkgottesdienste abgehalten.
15. August: Tag der Befreiung. Nach 35 Kolonialherrschaft der Japaner wurden die Koreaner 1945 befreit. Am gleichen Tag wurde die Republik Korea gegründet (1948).
September/Oktober: Chuseok: Koreanisches Erntedankfest. Chuseok ist einer der größten Nationalfeiertage in Korea. Er wird am 15. Tag des 8 Mondmonats begangen. Die Familien halten zuhause oder an Friedhöfen Gedenkfeierlichkeiten ab. Das wichtigste an diesem Abend ist es den Vollmond zu betrachten und sich dabei etwas zu wünschen.
03. Oktober: Nationalfeiertag. Gründung der Nation Korea durch Dangun im Jahre 2333 v. Chr.
09. Oktober: Hangeul-Tag. An diesem Tag erinnern die Koreaner der Erfindung der koreanischen Alphabets Hangeul und deren Forschung und Verbreitung.
25. Dezember: Weihnachten. Auch in Korea wirst Du im Dezember Weihnachtsschmuck sehen und überall „Last Christmas“ hören. Hier wirst Du also kein Fernweh bekommen. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Essen und Trinken

Die koreanische Küche ist mittlerweile weltweit bekannt. In jeder mittelgroßen Stadt gibt es heutzutage koreanische Restaurants. Im Vergleich zu Mexiko und Thailand ist die Küche nicht wirklich scharf, aber die meisten westlichen Menschen empfinden die koreanische Küche bereits als pikant.
Zu allererst ist natürlich das koreanische Nationalgericht Kimchi zu nennen. Auch wenn es anfangs etwas komisch schmeckt, wollte ich den Geschmack irgendwann nicht mehr missen. Ebenso typisch für Korea ist Bulgogi, das koreanische Barbecue. Nach einer Nacht in der Diskothek gibt es nichts Besseres als einen schönen Kimchi Eintopf (Kimchi Chigae). Insbesondere im Winter ist dies absolut zu empfehlen. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Einreise und Visum

Wenn du für den Urlaub nach Südkorea reisen möchtest, benötigst Du für 90 Tage kein Visum. Falls Du allerdings planst in Südkorea zu studieren oder zu arbeiten, brauchst Du ein Visum. Dieses kannst du sowohl im Vorfeld beantragen oder auch nach der Einreise bei der Ausländerbehörde beantragen. Ich empfehle es definitiv vor der Einreise zu erledigen. Während meines Aufenthalts in Seoul musste ich auch zweimal zur Ausländerbehörde, aber das empfehle ich ehrlich gesagt niemanden, der nicht gerne einen ganzen Tag rumsitzen möchte. Auch wenn die Antragstellung seit dem 01.06.2014 nicht mehr postalisch, sondern nur noch persönlich erfolgen kann, empfehle ich dies im Vorfeld zu tun.
Dies benötigst Du für das Visa:
– den originalen Reisepass mit mindestens 6 Monate Passgültigkeit bei Einreise
– ein Passfoto. Derzeit sind keine biometrischen Fotos vorgeschrieben, dennoch empfehlen wir dies.
– das Visa Antragsformular vollständig ausgefüllt sein und persönlich unterschrieben.
– eine Buchungsbestätigung des Reisebüros über die gebuchte und bezahlte Hin- und Rückreise.

Work and Travel in Australien oder Working-Holiday in Südkorea?
Wer nach der Schule nicht wie alle seine Schulkameraden nach Australien fliegen möchte, sondern mal etwas anderes probieren möchte, sollte unbedingt das Working-Holiday-Visum für Südkorea probieren. Deutsche zwischen 18 und 30 Jahren können bis zu einem Jahr durch die Republik Korea reisen und dort Gelegenheitsjobs annehmen, um die Reise zu finanzieren. Hierfür könnt Ihr das Working-Holiday-Visum beantragen. Dieselbe Möglichkeit haben ürbigens auch junge Koreaner in Deutschland. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Transport, Roller und Mietwagen, Weiterreisen in Südkorea

Fortbewegung in Korea ist sehr unterschiedlich. In Seoul ist es definitiv zu empfehlen die U-Bahn zu nutzen. Ansonsten kannst Du auch ein Taxi nehmen. Taxis in Südkorea sind absolut bezahlbar.
Ansonsten gibt es in Südkorea ein sehr gutes Eisenbahn- und Fernbusnetz. Du kannst mit diesen beiden Transportmitteln alles in Korea gut erreichen. Wenn Du in den Süden fahren möchtest, also nach Busan oder Jejudo, empfehlen wir Dir ein Flugzeug zu nehmen. Insbesondere die Insel im Süden ist per Flugzeug angenehmer zu erreichen.
Falls Du planst in Korea einen Mietwagen zu nehmen, solltest du auf jeden Fall einen internationalen Führerschein mitnehmen. Diesen kannst Du bei der Stadtverwaltung beantragen. Er ist bis zu drei Jahre gültig und kann sofort mitgenommen werden, wenn Du einen gültigen EU-Führerschein und die ausgefüllten Dokumente direkt dabei hast. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Finanzielles, Währung, Bezahlen

Bargeld in Korea. Die koreanische Währung ist der Koreanische Won (KRW). 1 EUR entsprechen in etwa 1.200 bis 1.300 KRW. Es gibt 1.000, 5.000, 10.000 und seit 2009 gibt es auch die 50.000 Won-Banknote. Da die 50.000er Note erst wenige Jahre alt ist, macht die nur 5 % des im Umlauf befindlichen Bargeldes aus. Wenn es also um größere Zahlungen geht, kann das schon mal so aussehen:

Dies war meine damalige Miete für 3 ½ Monate. Ich bin aber der Überzeugung, dass die kleinen Scheine ein Grund sind weshalb die Koreaner sehr viel mit Kreditkarte bezahlen. Natürlich ist der Einsatz von Kreditkarten im Ausland eh immer etwas mehr als in Deutschland. Also sowohl in Restaurants, Hotels oder Discotheken kannst Du problemlos mit Deiner Kreditkarte bezahlen. Alle gängigen Kreditkarten sind hier akzeptiert. Ich empfehle Euch auf jeden Fall ein DKB Bank Konto zu eröffnen. Mit diesem könnt Ihr an jedem Geldautomaten in Korea kostenlos Geld abheben und die Kontoführung ist sogar kostenlos. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

 

Übernachten

Seoul ist eine Geschäftsstadt bietet jede Menge Hotels in gehobenen und mittlerem Preissegment. Für eine so große Metropole sind die Hotelpreise aber relativ moderat. Außerdem solltest Du beachten, dass die Preise meist verhandelbar sind. Es kann sich also lohnen im Vorfeld nicht die ganze Reise zu buchen, sondern ggf. noch einmal auf die Suche zu gehen.

In Seoul gibt es natürlich auch ausreichend Jugendherbergen oder Motels. Wer es richtig urig koreanisch haben möchte, schläft in einem Ondol-Raum. Hierbei handelt es sich um Zimmer mit Fußbodenheizung, auf denen eine einfache (sehr) dünne Matratze gelegt wird.

Aber wo wohnt Ihr in einer solchen Metropole am besten. Ich kann es ehrlich gesagt nur empfehlen zentral zu wohnen. Der Campus meiner Universität lag in Sinchon (신촌) und von dort könnt Ihr quasi alles wunderbar erreichen. Das U-Bahn-Netz ist wirklich gut und Ihr könnt von dort aus viele Sehenswürdigkeiten erkunden.

Dank des guten U-Bahn-Netzes könnt Ihr im Grunde fast alle Gegenden gut erreichen, aber unterschätzt die Wegstrecken innerhalb von Seoul nicht. In einer solchen Metropole können die Anfahrten sehr lang werden.

Für externe Gäste und Reisende, die eine sehr günstige Variante in einer guten Lage suche, empfehle ich die Cosybox. Allerdings ist diese Variante nicht für jeden etwas. Wer etwas mehr Geld ausgeben kann oder möchte, sollte lieber ins Fraser Suites Insadong. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Telefonieren und Internet

Am besten direkt zu Beginn des Urlaubs eine SIM-Karte kaufen. Hier bietet sich EG Evergreen SIM an. Die Telefongesellschaft bietet sehr günstige Tarife an. In Korea empfiehlt es sich auf jeden Fall ein Smartphone mitzunehmen, da Südkorea insbesondere durch Samsung und LG zwei sehr große Smartphone-Hersteller hat, möchten die beiden Anbieter auch das Smartphone-Erlebnis besonders machen. Es gibt also sehr viele kostenlosen W-Lan-Netze, die du während des Urlaubs nutzen kannst. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Beste Reisezeiten und zeitliches

Südkorea liegt 9 Stunden vor der europäischen Zeit. Es gibt keine Umstellung auf Sommerzeit.

Da Korea auf einer Halbinsel liegt, herrscht hier ein kontinentales Klima. Die Winter in Südkorea sind ausgesprochen kalt. Schnee und Frost sind im Winter normal. Auf der anderen Seite sind die Sommer in der Regel sehr warm und mitunter sogar richtig heiß. Die meisten Unterkünfte sind deshalb mit einer Heizung und einer Klimaanlage ausgestattet.
Im Winter kommt hier Winde aus Sibirien und sorgen für unangenehmes Wetter. Der Übergang von Sommer zum Winter ist relativ schnell. Ende Oktober wird es schlagartig kalt. Ich kann mich erinnern, dass ich ein Wochenende gar nicht vor die Tür gegangen bin, weil mich der Wetterumschwung total überrascht hat. Ebenso schnell schlägt es dann im April/Anfang Mai wieder um und es wird schlagartig wieder warm.
Von Juni bis September ist der meiste Niederschlag. Die meisten Experten empfehlen von Mitte/Ende April bis Mai und von September bis Ende Oktober zu reisen. Dem schließen wir uns auf jeden Fall an. Wobei wir tatsächlich auf die wirklich wunderschönen Landschaften im „Herbst“ aufmerksam machen wollen. Es ist traumhaft anzusehen wie die Bäume ihre Herbstfarben anziehen und die zahlreichen Nationalparks in diesen Farben tönen. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Sicherheit in Südkorea

Südkorea ist eins der sichersten Länder überhaupt. Die Koreaner sind sehr freundlich, hilfsbereit und ehrlich. Wir können uns kaum vorstellen, dass hier überhaupt etwas passiert.
Eine Kommilitonin hat mir einmal erzählt, dass sie ihre Geldbörse auf einem Tisch in der Bibliothek liegen gelassen hat. Als ihr dies nach zwei Stunden aufgefallen war und sie zurückging, lag es immer noch an der gleichen Stelle und natürlich waren auch alle Wertsachen noch darin. Nicht ohne Grund tragen die meisten Koreaner ihre Wertsachen offen mit sich rum. Dies zeigt auch in den öffentlichen Verkehrmittel wie in der Metro. Wertsachen werden in die Ablagefächer gelegt und anschließend genüßlich geschlafen. Wer würde das in Berlin machen?

Die Beziehungen zum koreanischen Bruder im Norden sind natürlich immer wieder Thema und die westlichen Nachrichten berichten regelmäßig über die Drohgebärden des Nordens. Ich weiß gar nicht wie oft ich während meiner Zeit in Südkorea von meiner Familie angeschrieben wurde, dass der Norden erneut mit der totalen Vernichtung Südkoreas gedroht hat. Wenn ich dann meine koreanischen Freunde gefragt habe, kam meist: „Ach, schon wieder? Das passiert einfach so oft, dass wir das schon nicht mehr ernst nehmen.“
In den letzten Jahren hat sich die Situation mit dem Norden etwas entspannt. Der nordkoreanische Machthaber Kim Jong-Un, der nun bereits seit 2011 das nordkoreanische Land regiert, hat bisher keine Anstalten gemacht Südkorea einzunehmen. Dennoch befinden sich die beiden Staaten seit Ende des Koreakonfliktes im Krieg. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Krankenversicherung und Impfungen

Eine Auslandskrankenversicherung solltest du in jedem Falle haben. Schau aber erst bei deiner normalen Krankenversicherung, Kredit- oder ADAC-Karte nach, ob du da nicht schon für Südkorea versichert bist. Ansonsten kannst Du schnell und unkompliziert eine Versicherung über den ADAC abschließen. Diese kannst Du problemlos bereits ab 12,90 EUR abschließen.

Zum Thema Impfungen verweisen wir immer auf die Seite CRM Centrum für Reisemedizin. Allerdings fällt uns keine besondere Impfung bekannt, die in Südkorea Sinn machen würde (neben den Standardimpfungen natürlich). Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Sprache und Redewendungen – Die koreanische Sprache Hangul

Ein paar Begriffe solltest Du auf jeden Fall vor Deinem Korea-Aufenthalt lernen, denn die Koreaner freuen sich ungemein, wenn Du sie in Ihrer Sprache begrüßen kannst und ab und zu ein paar Begriffe fallen lässt. Deshalb haben wir Dir hier einige wichtige Begriffe gesammelt.

Hallo = annyeong (diese Form ist tatsächlich unter jüngeren gleichaltrigen zu verwenden. Es bedeutet mehr „hi“, oder „hey“. Unter älteren oder besonders wenn jüngere mit älteren Personen sprechen auf jeden Fall eine der höflicheren Formen benutzen):
Guten Tag = annyeong haseyo (Diese Form kannst Du sowohl für Deine Freunde als auch für ältere Personen verwenden. Es ist also die für den Alltag am geeignetste Form der Begrüßung.
Tschüss = Annyeong (Diese Form kannst Du immer verwenden).
Ja = Ne
Nein = Aniyo
Danke = Gamsahamnida
Bitte schön = Cheonmaneyo
Prost = Gong Bae

Die Koreaner sind sehr stolz auf Ihr Alphabet Hangul. Es gibt einen eigenen Feiertag zur Entwicklung des Alphabets. Sprachwissenschaftler in der ganzen Welt loben das koreanische Alphabet als das logischste der Welt gilt. Immerhin setzt es sich aus lediglich drei Zeichen zusammen. Hiermit lassen sich alle Wörter zusammenstellen.

Warum ein eigenes Alphabet? Lange Zeit war China der kulturelle Mittelpunkt in Asien. Aus diesem Grund reisten Gelehrte aus dem damaligen Korea regelmäßig nach China, um sich von den Gelehrten Wissen anzueignen. Zwar wussten die Gelehrten was die chinesischen Schriftzeichen bedeuteten, allerdings gaben die keinen Aufschluss über die Aussprache. Hierfür benötigten Sie ein eigenes Alphabet. Deshalb entwarf König Sejong 1443 das koreanische Alphabet Hangul. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Südkorea-Knigge

Südkorea ist ein kulturell sehr spannendes Land. Die Koreaner sind sehr westlich orientiert und möchten alles über andere Kulturen lernen. Einerseits sind sie tatsächlich neugierig, auf der anderen Seite wissen sie auch dass es gut für das Business ist, wenn sie sich international auskennen. Dennoch sind sie unglaublich stolz auf ihr Land und freuen sich sehr wenn Ausländer Teile ihrer Kultur kennen und ihnen das auch zeigen.
Dinge, die Du unbedingt beachten solltest (Urlaub)

Im Alltag

Richtig Bezahlen: Wenn Du im Laden bezahlst, solltest Du unbedingt das Geld immer mit beiden Händen übergeben. Auch wenn dies in dem Moment nicht möglich ist, so solltest Du zumindest die zweite Hand den Arm, in welcher das Geld ist, bei der Übergabe berühren.

Trinkgeld: Trinkgelder sind in Korea nicht üblich. In Restaurants oder Bars ist es nicht gerne gesehen Trinkgelder zu geben. Die Koreaner werden für ihre Arbeit entlohnt und verstehen es als selbstverständlich kein Trinkgeld zu bekommen. Deshalb solltest Du nie Trinkgeld geben.

Begrüßung: Es kommt sehr auf den Rahmen an, aber älteren Personen und höher gestellten Menschen (insbesondere Lehrern, Professoren oder auch Managern) solltest Du immer sehr respektvoll gegenüber treten. Mit einer kleinen Verneigung bringst Du Deinen Respekt zum Ausdruck. Unter Freunden gibst Du Dir die Hand. Bei Frauen ist es etwas anders. Hier ist als Mann große Zurückhaltung angebracht. Während es in Deutschland üblich ist, sich mit einer Umarmung zu begrüßen, ist dies in Korea nicht angebracht und kann für komische Situationen führen. Also auch gut bekannte Frauen nicht umarmen.

Geschäftstreffen:
Austausch von Visitenkarten: Falls Dir in Korea jemand Deine Visitenkarte gibt, nimm diese ebenfalls unbedingt mit beiden Händen an. Ebenso stecke sie nicht einfach weg, sondern schaue sie dir an. Den Koreanern ist ihr Status ungemein wichtig. Erst danach stecke sie ein, aber nicht einfach in Dein Portemonaie, sondern besorge Dir eine Box für Visitenkarten. Stell Dich darauf ein, dass Du nach den Verhandlungen (und vor dem Vertragsabschluss) auf jeden Fall zum Essen eingeladen wirst.

Küssen in der Öffentlichkeit ist übrigens absolut verpönt. Sich auf der Strasse einen Kuss zu geben, wird auch in den Bargegenden nicht gerne gesehen und mit entsprechenden Kommentaren versehen. Dafür gibt es aber sehr dunkle Bars und Shisha-Bars, wo Du ungestört sein kannst, wenn Du mit jemandem Deine Ruhe haben möchtest.

Heiraten und Sexualität: In Südkorea ist es insbesondere für Frauen immer noch üblich vor der Ehe nicht intim zu werden. Dies wird auch dadurch nicht leichter, dass die meisten Koreaner bis zu ihrer Hochzeit bei ihren Eltern wohnen. Dies erschwert den sexuellen Austausch natürlich, denn die meisten koreanischen Eltern haben da ein wachsames Auge drauf.
Auf der anderen Seite ist dadurch ein großer Markt entstanden. Die sogenannten DVD Bangs sind ein guter Beweis dafür, dass die junge Generation von Koreanern anders tickt als die älteren. In DVD Bangs kannst Du Dir mit einem Partner des anderen Geschlechts (tatsächlich nur des anderen Geschlechts) auf einer großen Couch eine DVD anschauen. Die Aufmachungen laden sehr dazu ein, Dinge zu tun die in Korea eigentlich nicht getan werden sollten 😉
Zu der Sexualität in Korea empfehle ich Euch euch meinen Bericht über Loveworld auf Jeju-doZurück zum Inhaltsverzeichnis.

Leben, arbeiten und studieren in Südkorea

Leben in der Öffentlichkeit
Die Koreaner sind im Grunde ihr ganzes Leben nicht sie selber. Sie spielen eine Rolle, die von der Gesellschaft erwartet wird. Dies ist in Korea allgemein bekannt, dass sich niemand in der Öffentlichkeit so zeigen würde, wie er wirklich ist. Dies führt aber auch zu einem unglaublichen Druck und die Menschen tragen im Grunde ihr Leben lang eine Maske.
Auch in der Universität fällt dies extrem auf. Wenn Du durch eine Universität läufst, werden mit Sicherheit ein Drittel der Stunden mit dem Kopf auf den Tischen liegen und schlafen. Dies ist natürlich auch eine Auswirkung der Maske die sie tragen. Denn es geht darum zu zeigen, dass man viel leistet und viel arbeitet. Das Ergebnis ist dabei nicht so wichtig. Viel wichtiger ist es, dass die Studenten am Ende des Tages ihren Eltern erzählen können wie lange sie in der Uni waren.

Das Bildungssystem
Die Koreaner sind unglaublich gut ausgebildet und die Bildung nimmt einen unglaublichen hohen Stellenwert ein. Im Gegensatz zu anderen Ländern sind Lehrer und Professoren sehr hoch angesehene Menschen, denen Du auf jeden Fall mit großem Respekt begegnen solltest. In Südkorea werden die meisten Haushaltsausgaben für Bildung ausgegeben. Neben teuren Privatschulen und Privatuniversitäten haben die meisten Koreaner zusätzlich noch privates Tutoring, Einzelunterricht in Englisch, Japanisch oder Chinesisch. Sie lernen außerdem noch mindestens ein Instrument und natürlich darf mindestens eine Sportart nicht fehlen. Hier erfreut sich insbesondere Taekwon-Do sehr großer Beliebtheit.
Bereits im Kindergarten beginnt die Bildung. Ich habe beispielsweise bei einem Unternehmen gearbeitet, welches internationale Lehrer in Kindergärten schickt und dort unterrichten lässt. Diese Arbeit hat unglaublich viel Spaß gemacht und es war tatsächlich sehr gut bezahlt.
In der Grundschule haben die meisten Schüler bereits eine 60 Stunden-Woche. Denn wie gesagt, müssen sie neben der staatlichen Schule unglaublich viele andere Aktivitäten wahrnehmen. Privatunterricht in einer oder mehreren Sprachen, Musikinstrumente lernen, Sport usw. und wenn ein Schüler nach einem 12-Stunden-Tag nach Hause kommt, muss er noch die Hausaufgaben machen. Mein Lieblingsprofessor hat uns klar gesagt, dass er von diesem System nichts hält, aber dies in Korea nun mal so sei. Der Druck der Familie ist einfach unglaublich hoch. Insbesondere der älteste in der Familie, der zwar auch das Vermögen vererbt bekommt, muss sehr viel leisten und sich beweisen. Man konnte richtig spüren wie ihn dieser Druck belastet hat. Dieser Druck zieht sich weiter durch. Über die Highschool-Zeit, über die Universität bis ins Arbeitsleben. Ständig müssen die Koreaner zeigen wie fleißig sie sind und wie lange und hart sie arbeiten, um ihre Ziele zu erreichen. Für uns deutsche ehrlich gesagt etwas komisch. Insbesondere wenn Du bei einem koreanischen Arbeitgeber arbeitest, wird dies sehr schnell auf die Nerven gehen 😉

Alkohol in Südkorea
Der Alkohol ist sehr wichtig in Südkorea. Leider ist dies nicht positiv gemeint. Die Südkoreaner stehen wie oben beschrieben unter einem unglaublichen Druck. Einerseits tragen sie ihr ganzes Leben eine „Maske“ anderseits sind die Erwartungen der Familien unglaublich hoch. Dies führt dazu, dass insbesondere die koreanischen Männer sich regelmäßig betrinken. Und zwar so betrinken, dass sie eigentlich nur noch kotzend auf der Straße liegen. Dies ist ein ganz normales Bild in den Bar-Vierteln von Seoul. Betrunkene Koreaner, allerdings immer mit einem Freund der daneben sitzt und aufpasst. Also wenn Du versuchst ein Foto zu machen, wird dieser Freund sehr ungemütlich werden. Aus diesem Grund lass es bitte direkt. Das erspart Dir eine Menge Ärger.
Der häufigste Grund für den Tod junger koreanischer Männer ist entsprechend auch der Alkohol. Es ist also tatsächlich ein ernstzunehmendes Thema.
Wenn Du geschäftlich in Südkorea bist, stell Dich darauf ein dass Du mit Deinen Kollegen trinken gehen wirst. Und als Ausländer wirst Du viel trinken, denn jeder aus der Firma wird mit Dir anstoßen. Hier geht es darum die Maske, welche die Koreaner tragen zu verlieren. Es wichtig diese ablegen zu können und wenn Du besoffen unterm Tisch liegst, denkst Du nicht mehr an Deine Rolle. Dies ist der Hauptgrund warum viele Koreaner sich in diesem Maße dem Alkohol hingeben.
In koreanischen Unternehmen ist es üblich, dass der Chef regelmäßig zu Geschäftsessen mit viel Alkohol einlädt. Mittrinken ist Pflicht. In der Regel werden nach zwei Stunden die ersten Alkohol-Leichen im Taxi nach Hause geschickt.

Arbeiten in Südkorea
Südkorea ist eine unglaubliche Leistungsgesellschaft. Wie bereits erwähnt, ist es unglaublich wichtig Einsatz zu zeigen und leider wird der Einsatz höher bewertet als das Ergebnis. So ist es in koreanischen Unternehmen üblich zu warten bis der Chef nach Hause geht. Selbst wenn der Mitarbeiter gar keine Arbeit mehr zu erledigen hat, wird gewartet bis der Chef nach Hause geht. Diese Art des Arbeitens ist für uns Deutsche natürlich eher ungewohnt. Während wir Wert darauf legen die Dinge schnell und effizient zu erledigen, wird in Südkorea gerne mal etwas länger gearbeitet und meist einfach nur um zu zeigen wie fleißig man ist. Zurück zum Inhaltsverzeichnis.

Lust auf weitere Reiseberichte und Infos zu Südkorea? Dann schau hier vorbei:

Erfahrungsbericht zu Südkorea und Soul - Eine spannende Kultur, leckeres Essen und offene Menschen erwarten Dich.

Was muss ich über Südkorea wissen. - Richtig vorbereitet nach Südkorea und Seoul.

Unsere Rezepte aus Korea auf einen Blick - Original und lecker kochen.

Original koreanisches BBQ Bulgogi. - Gemütlich mit Freunden ein etwas anderes Raclette geniessen.

Tofu im Eiermantel. - Das etwas andere Tofu.

Original koreanisches Kimchi. - Originaler gehts nicht.

Jens und Dennis

Hallo zusammen, schön, dass du da bist. Wir sind Jens und Dennis. Mit Kompass und Gabel in der Hand reisen wir durch fremde Länder und haben stets unsere Gabel in fremd und exotisch wirkenden Kochtöpfen. Komm doch einfach mit uns zusammen auf Tour. Blicke in unsere Berichte und Reportagen. Mehr über uns.

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4 Kommentare

    • Dennis

      Vielen lieben Dank.

      Antworten
  1. Christine

    Eins stimmt leider nicht. Südkorea ist kein Südostasiatischer Staat, sondern ein Nordostasiatischer Staat. In Südostasien gibt es kein Schnee.

    Antworten
    • Dennis

      Hallo Christine, vielen Dank für den Hinweis und du hast natürlich recht. Entschuldige bitte auch die späte Antwort. Irgendwie ist dein Kommentar im Spamordner gelandet.

      Antworten

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